Unseren Herrn

Wir bekennen Christum als unseren HERRN, weil er uns selbst erkauft hat, dass wir sein Eigentum sein sollen, 1.Petr.1, mit seinem eigenen Blut, da er uns durch den Sieg und die Überwindung des Todes (in und durch seinen Tod) vom den Banden des Teufels befreit, erlöst und mit Gott seinem Vater versöhnt hat.

2. Kor.5; 1.Pet.2; und uns ihm und seinen Vater zu ein königliches Priestertum, dazu eine Wohnung und Behausung Gottes, 2.Kor.6, gemacht und bereitet hat. Sein Wort

hat in uns angefangen zu wirken, auf dass die Sünde (von der er uns erlöst hat, Joh.8, ob sie sich wohl in uns erregt, nicht überhand nimmt und uns weiter verdirbt und in den Tod führt und bringt.

Weil er nun unseren Körper beherrscht, regiert und nach seinem Willen braucht und sich also selbst in uns beweist, in uns lebt und alles tut, wir aber unsere Glieder ihm gänzlich dazu hingeben haben, dass er auf ihm warten, sein Werk zu dulden und  seinen ganzen Willen zu leiden, so ist er auch einfach unser HERR, wie auch Paulus sagt, Röm.6: Welchem ihr euch zu Knechten in Gehorsam begebet, des Knechte seid ihr geworden, dem ihr gehorsam seid. Nun ist aber solcher ein Gehorsam nicht menschliches, sondern göttliches Werk, 2.Kor.3.

So wir aber sein Werk (ihm sei Preis) in uns finden, so heißen wir ihn in der Kraft dieses Geistes nach der Wahrheit einen Herrn, denn er ist es auch, wie er selbst sagt, Joh.13: Ihr heißt mich Meister und Herr und sagt recht daran, denn ich bin es auch.

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