Wir bekennen Christum als einen Herrn

Wir wissen, dass niemand Jesum, ohne den heiligen Geist als den HERRN DES UNIVERSUMS anerkennen kann, 1.Kor.12:3 und dass diejenigen, die IHN nach der Wahrheit als ihren HERRN bekennen, die Kinder seines Geistes sein sollen und dieser Geist, welches der HEILIGE GEIST ist, in ihren Herzen wohnen muss.

Weil wir  aber seiner Gnade bewusst geworden sind, die uns von GOTT durch IHN gegeben wurde und widerfahren ist, so bekennen wir ihn auch als unseren HERRN.

Einfach (Matth.28) weil ihm alle Gewalt vom Vater übergeben ist, nicht allein im Himmel sondern auch auf Erden und im Abgrund.

Deshalb fürchten IHN auch alle unreinen Geister.  Sie erschrecken und zittern vor IHM, Mark.5; Hebr.2; weil er sie überwunden, gebunden und ihnen ihre Gewalt genommen und den Raub (uns, die sie im Tod gefangen hatten) erlöst und befreit hat.

Wer mag IHM aber solche Herrlichkeit und Ehre in der Wahrheit geben und zuschreiben? Es sei denn, dass ein verlorener Mensch in seiner Seele solch einen Sieg über den Tod und die Sünde empfindet, nämlich, das Christus auch den Teufel überwunden, seine Stricke (das ist die Sünde) zerrissen oder weggenommen, somit ihn erlöste und befreite, 1.Joh.2, und mit Gott versöhnt hat.

Denn wer dieses einfach aus sich selbst tut, redet aus einem Wahn und erdichteten Glauben oder von Hörensagen, als das er aus der Wahrheit schöpft und die selbst erlebte Erlösung bekennen und bezeugen könnte.  Darum kann er auch nicht Christum als seinen HERRN oder HERRN DES UNIVERSUMS  bekennen. Wie Paulus in 1.Kor.12 sagt, dass ihn niemand ohne den Heiligen Geist einen HERRN heißen kann.

In dem Menschen aber in dem Christus siegen soll, der muss sich von ganzen Herzen IHM hingeben, GOTTES WERK erdulden und zu leiden. Wo dies aber nicht geschieht, da wirkt auch Christus in diesen Menschen nicht, darum bleibt er für immer in seinen Sünden.

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