Den allmächtigen Vater

GOTT, welcher selbst die ewige Wahrheit ist, ist Feind aller Unwahrheit und Lügen, allem falschen, äußerlichen und erdichteten Schein. Darum will ER auch nicht von den Ungläubigen und die seinem Wort ungehorsam sind, ein Vater genannt werden. Wie es SEIN Wort beweist, da ER spricht: ” Bin ich euer Vater, wo ist denn meine Ehre, die man mir entgegenbringt.“ Mal.1 und an anderer Stelle: ” Die böse und unsinnige Art hat den Menschen von GOTT getrennt und sie sind nicht seine Kinder, um ihrer Sünden willen. Denn GOTT, der ein Geist ist, will auch in Geist und Wahrheit angebetet und geehrt werden. Die aber diesen Geist nicht haben, können IHN weder ehren noch anbeten. (Röm.8) Wie David in den Worten beweist, als er sagt: ” Zum Gottlosen spricht GOTT: Wie verkündigst du mein Gesetz und nimmst meinen Bund in den Mund, so du doch die Zucht hasst und meine Worte verwirfst.“ Daraus wird klar und ist es offenbar, das GOTT von den Ungläubigen, Ungerechten und Sündern nicht angebetet, noch geehrt werden will. Er kann solche Gebete nicht erhören. (Joh.9) Jeder in Sünde (von Gott getrennt) lebende Mensch, welcher in dieser Sünde (Trennung) bleibt und verharrt, GOTT aber einen VATER nennt, der redet die Unwahrheit. Wie oben geschrieben steht: ” Sie sind nicht GOTTES Kinder um ihrer Sünden willen. (5.Mo.32)  Wer nun GOTT in Unaufrichtigkeit und Unwahrhaftigkeit einen Vater nennt, der lästert GOTT, welcher selbst die Wahrheit ist. (1.Joh.2)

Genau so taten es die Juden und sprachen: ” Wir haben einen Vater.”  Denen aber Christus entgegnet: ” Wäre Gott euer Vater, so hättet ihr mich lieb, denn ich bin von GOTT ausgegangen und gekommen, denn ER hat mich gesandt. Warum kennt ihr dann meine Rede nicht? Darum, das ihr mein Wort nicht hören wollt. Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach seiner Lust wollt ihr tun. Dieser ist von Anfang an ein Mörder und ist in der Wahrheit nicht bestanden. Also mag niemand Gott in der Wahrheit einen Vater nennen, als nur der, der sich IHM wie ein Kind anvertraut hat.

Der Vater sendet seinen SOHN vom Himmel, väterliche Treue und Liebe schenkt ER uns darin, das ER uns wiederum in die Kindschaft und zum rechten Erbe führt. Alle die IHN aufnahmen (JESUS CHRISTUS) und noch aufnehmen, gibt ER die Vollmacht Gottes Kinder zu werden. (Joh.1) ER belehrt die Gläubigen, dass sie IHN einen Vater nennen sollen und nicht die Welt.  Matth.6: “Wenn ihr beten wollt, sollt ihr nicht viel plappern, wie die Heiden und Ungläubigen tun, die meinen sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen. So stellt euch nun diesen nicht gleich, denn der Vater weiß, was ihr bedürfet ehe denn ihr bittet. Darum so ihr beten wollt, so sprecht:   „Unser Vater, der du bist in den Himmeln.“ Hier lehrt Christus (wie schon erwähnt) nicht die Welt, sondern seine Jünger, die er von der Welt erwählt hat, Gott einen Vater nennen. Joh.15, Die ihn auch nicht allein mit dem Mund, sondern in der Kraft und Wahrheit mit rechtem Herzen einen Vater nennen und sich auch als seine gehorsamen Kinder im ganzen Leben beweisen. Von welchen er auch weiter sagt: Ich sage hinfort nicht, dass ich den Vater für euch bitten will, denn er selbst der Vater hat euch lieb, darum dass ihr mich geliebt habt und glaubt, dass ich von GOTT aus gegangen bin.

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